Die Technik macht's: Zähne richtig putzen!

Unser Lächeln verdient die beste Pflege. Damit das klappt, benötigt es zum einen die optimale Zahncreme, gleichzeitig aber auch die richtige Putztechnik.

WIE RICHTIG PUTZEN?
1. Den Mund gründlich mit Wasser ausspülen.
2. Eine etwa erbsengroße Menge CARRARA CULTURE of CARE Whitening Toothpaste with Marble auf den Bürstenkopf geben.
3. Putzen von "rot nach weiß": Die Zahnbürste sollte vom Zahnfleisch in Richtung Zähne bewegt werden (früher galt: kreisförmiges putzen, heute gilt diese Methode als überholt, weil dadurch Nahrungsreste und Bakterien unter das Zahnfleisch geschoben werden können).
4. Systematisch putzen nach dem "KAI"-Prinzip: Kauflächen, Außenflächen, Innenflächen.
5. Mund ausspülen.
6. Mundspülung verwenden.
7. Insbesondere abends auch die Zahnzwischenräume mit Interdentalbürsten oder Zahnseide säubern.

Wichtig dabei ist, nicht zu viel Druck auszuüben (max. 150 Gramm). Um ein Gefühl für den richtigen Druck zu bekommen, kann man das beispielsweise gut mit einer Küchenwaage kontrollieren.

WANN UND WIE OFT?
Die Floskel "Nach dem Essen Zähne putzen" ist im Alltag nicht immer umsetzbar. Dennoch sollten unsere Zähne mindestens zwei Mal täglich für jeweils zwei Minuten geputzt werden. Idealerweise nach dem Frühstück und nach dem Abendessen. Klappt es sogar drei Mal - umso besser! Umgekehrt kann sich zu langes Putzen jedoch auch negativ auf die Zähne auswirken. Das gleiche gilt für zu viel Druck.

WELCHE ZAHNBÜRSTE IST DIE BESTE?
Die Auswahl an Zahnbürsten ist riesig. Ob Handzahnbürste oder elektrische Zahnbürste ist bei der richtigen Putztechnik zweitrangig. Elektrische Zahnbürsten sind in der Regel einfacher anzuwenden und können womöglich bessere Ergebnisse erzielen. Ob eine rotierende oder eine Schallzahnbürste die bessere Wahl ist, darüber streiten sich die Experten. 

Sowohl bei elektrischen als auch bei Handzahnbürsten spielt die Auswahl des Bürstenkopfs eine entscheidende Rolle. Meist wird dabei nach Härtegraden unterschieden: weich, mittel und hart.

Weiche Borsten sind eher für Menschen mit geschädigten Zähnen oder freiliegenden Zahnhälsen geeignet. 

Mittlere Borsten sind, wie der Name schon sagt, ein gutes Mittelmaß und für gesunde Zähne geeignet. Wer sich nicht sicher ist, welcher Härtegrad ideal ist, sollte mit der mittleren Härte beginnen.

Harte Borsten sind für Menschen geeignet, die ein tendenziell unempfindliches Zahnfleisch haben. Auch wenn dieser Härtegrad die Zähne nachweislich besser reinigt, können bei zu intensivem Putzen Verletzungen am Zahnfleisch hervorgerufen werden. Daher vorsichtig testen und den Effekt beobachten.

WIE OFT DIE ZAHNBÜRSTE WECHSELN?
Sobald die Borsten auseinanderstehen, sollte man den Bürstenkopf bzw. die Zahnbürste austauschen. Der Reinigungseffekt ist nicht mehr gegeben und die Borsten können das Zahnfleisch verletzen. Einen genauen Zeitraum für den Wechsel der Zahnbürste gibt es nicht. Experten empfehlen, spätestens nach zwei Monaten einen Wechsel. Sollten die Borsten bereits nach wenigen Tagen oder Wochen auseinanderstehen, kann das an zu viel Druck beim Putzen liegen.